Barrierefreiheit- Integration von Seh- und Hörgeschädigten in der Jungen Union Deutschlands

Einreicher

KV Weimar

Beschlusstext

Die Jungen Union Deutschlands wird in Zukunft Barrierefreiheit für Seh- und Hörgeschädigte selbst umsetzen. Alle Pressemitteilungen und Meldungen, die auf der Website der Jungen Union Deutschlands veröffentlicht werden, sollten für möglichst viele Menschen zugänglich sein. Wichtige Pressemitteilungen und Veröffentlichungen werden aus diesem Grund künftig durch eine Tonspur unterstützt. Bei großen öffentlichen Veranstaltungen der Jungen Union – wie beispielsweise dem Deutschlandtag -- soll ebenfalls ein Gebärdendolmetscher für eine integrative Tagung sorgen.

Begründung:

Bisher besteht leider keine Möglichkeit für Personen mit eingeschränktem Seh- und Hörvermögen, die Arbeit der Jungen Union zu verfolgen oder daran teilzunehmen. Durch die Einführung einer Barrierefreiheit bekommen auch hör- und sehgeschädigte Personen die Möglichkeit, in der Jungen Union Deutschlands mitzuarbeiten und so ihrer Forderungen eine Plattform zu geben. Große Zeitungen und Apps ermöglichen seh- und hörbehinderten Menschen die Anteilnahme am Leben. Warum sollte die Junge Union Deutschlands nicht allen Menschen die Chance geben, sich zu engagieren und den Weg in die Politik so einfach wie möglich zu gestalten?